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Das Instrument Gottes weitergibt was es hört

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Gott bittet sein Instrument um die Hingabe, sie spricht ihm ihr ja aus. Er packt sie, sie vertraut ihm ihren Willen an. Indem sie Gott vertraut gibt sie ihr Leben, Gott der Heilige Geist nimmt sie so wie sie ist: arm (schlecht) im Wortschatz, aber reich an Liebe für ihren Nächsten. Seit dem Anfang lässt Gott sie verstehen, dass alleine sein Wille für sie eine Nahrung von Liebe ist die ihre Seele braucht. Das Instrument gehört Gott, er benutzt es nach seinem Willen. Er legt in sein Instrument die Worte die sie mit der Kraft des Heiligen Geistes ausspricht. Wie ein Rad das dreht, geht sie weiter ohne den Zustand des Weges zu kennen, da sie akzeptiert was Gott von ihr erwartet: Freuden, Leiden. Sie bittet um nichts für sich, aber bittet Gott darum ihrem Nächsten zu helfen. Das Instrument kennt den Inhalt der Gesamtheit der Worte die sie wiederholen wird nicht, sie vollbringt sich. Das Instrument spricht ein Wort aus und schneller als der Blitz lässt sich das Nächste in ihr hören, so wie Gott es will.

Wenn das Instrument sich bei einer Begegnung vorstellt, machen alle anwesenden Personen die Begegnung, denn es ist Gott der in ihren Herzen spricht und sie tut nur weitergeben was Gott will, dass die Personen hören.  Jeder Akt: Augen offen oder geschlossen, stehend oder sitzend, zeichnen oder schreiben an der Tafel, Gott sagt ihr was zu tun ist, nichts wird mit ihrem Willen getan, sie hat Gott ihren Willen gegeben und Gott benutzt es für all seine Kinder. Das Instrument verweigert nicht den Spott, das Urteil und den Unglaube ihres Nächsten, es ist ein totales ja zu Gott.

 

Totale Hingabe, sie gibt sich aus Liebe für Gott, für ihren Nächsten, sie weiss, dass Gott sie liebt und sich um sie kümmert.Gott zeigt ihr diejenigen die in ihrem Innern wohnen, Gott erster, wohnt in ihr. Wenn Gott es will sieht sie das Unsichtbare vor sich. Durch innere Redensart, Gott Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist lassen sich hören, und dies Tag und Nacht, wenn Gott es will: ihr ja ist konstant. Wenn sie für Gott schreibt, spricht Gott und sie schreibt so wie sie es tat während einem Diktat in der Schule.

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Die Jungfrau Maria spricht in ihrem Innern zu ihr. Wenn sie ihre sanfte Mutter des Himmels sieht, sieht sie sie von weit. Indem sie nicht in der Lage ist, ihre Freude vollständig zu erfüllen, sie so zu sehen, wie sie möchte, gibt sie dies Gott, denn eines Tages hat die Jungfrau Maria sie gefragt: "Meine Tochter, du kannst wählen: mich so sehen wie die Seher mich sehen und nicht in deinem Innern hören was Gott seinen Kindern als spirituelle Nahrung geben will oder weiter hören und mich so sehen wie Gott es will, nicht so wie du mich sehen möchtest." Wenn Gott es erlaubt, hört sie die Seelen des Himmels, die Seelen im Fegefeuer, sie sieht von weitem das Licht von dort wo die Seelen in (der) Ruhe sind. Wenn eine Person sie fragt: 'Gott, sagt er etwas?' Wenn sie nicht hört, wird sie sagen: 'Ich höre nichts', also wiederholt sie nicht was sie nicht hört, denn sie hat gelernt Gott vor sich zu lassen.

Gott hat neben sein Instrument Kinder gestellt die sich dem Willen Gottes hingegeben haben. Alle sind Gott gewidmet. Alle haben von Gott ihre Mission bekommen im Werk, das das Werk von Gott ist, nicht das Werk von der Tochter des Ja zu Jesus. Gott hat Söhne des Ja zu Jesus und Töchter des Ja zu  Jesus in Europa auserwählt, in Nordamerika, in Südamerika und auf den Antillen, so ist der Wille Gottes.

 

Danke, mein lieber Gott von Liebe, aus uns Instrumente zu machen.

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